Prominente Gäste checken gerne in der Park Villa ein


Chris de Burgh fühlte sich auch ohne seine „Lady in Red“ bei den Wilzbachs wohl …

Eine inspirierenden Zeitreise zwischen klassischer Moderne und klarem zeitgenössischen Design. Alle Zimmer in Wuppertals kleinem Luxus-Hotel „Park Villa“ sind Individuell designt. Ein freundlicher, liebenswerter Portier empfängt die Gäste mit großer Herzlichkeit wie alte Bekannte. Deutlich hebt sich der sehr persönliche Stil der 30 liebevoll eingerichteten Zimmer von einem Hotel von der Stange ab. Jedes Zimmer hat seine eigene Persönlichkeit. Ein Hauch von „Vom Winde verweht“. Kein Wunder, dass sich hier Promis wie Nena und Chris de Burgh wie Zuhause fühlen. Niemand würde es wundern, wenn seine „Lady In Red“ die alte herrschaftliche Treppe herunter geschritten käme.

Man erkennt hier an jeder Ecke die Handschrift von Helmut Wilzbach, seiner Ehefrau Juane und Tochter Maren, die das Kleinod am Erich-Hoepner-Weg als Geschäftsführerin leitet. Inspiriert wurde sie während ihres 14jährigen Aufenthaltes in den USA.

Die Rollen in dem erfolgreichen Familien-Unternehmen sind klar verteilt. Maren hat die Leitung, Juane Wilzbach ist für Einrichtung und Gestaltung zuständig. Und Helmut Wilzbach, der viele Jahre erfolgreich das Golfhotel Juliana als Eigentum besaß und führte, bringt all seine Erfahrungen und Kontakte aus dem Hotel-Gewerbe mit ein.

Er kennt die Bedürfnisse seiner anspruchsvollen Gäste wie kein anderer: „Zum Comfort gehören einfach hochwertige Betten und eine Wohlfühl-Atmosphäre. Schließlich verbringen Reisende rund 60 bis 80 Prozent ihrer Zeit schlafend im Hotelzimmer.“

Die Gäste schätzen den Comfort, die Individualität und die Ruhe seines dennoch verkehrsgünstig gelegenen Hotels. Ob es der inzwischen verstorbene Kabarettist Dieter Hildebrand war, Fußball-Reporter Marcel Reif, Sängerin Nena, Hundeflüsterer Martin Rütter, TV-Koch Horst Lichter, RTL-Krisen-Reporterin Antonia Rados, die Comedy-Stars Michael Mittermaier und Bülent Ceylan oder wie zuletzt Pop-Minnesänger Chris de Burgh – sie alle fühlten sich in der „Park Villa“ sehr wohl.

Helmut Wilzbach: „Bis auf eine Ausnahme habe ich bisher nur gute Erfahrungen mit prominenten Gäste gemacht. Von Nena war im Vorfeld zu hören, dass sie sehr schwierig sei. War sie aber nicht. Im Gegenteil. Sie war sehr freundlich und entgegenkommend, wir hatten hinterher ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Und auch Chris de Burgh ist ein sehr sympathischer, freundlicher, bescheidener Künstler und ein sehr angenehmer Gast.“

Unsere Gäste früher wie auch heute sollen sich sehr wohl fühlen. Dafür lohnt es sich der Einsatz und die Leidenschaft zu unserem Beruf.

Text: sbpp